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Produktfeed-Prüfer

Finde die Fehler, die im Merchant Center zur Ablehnung deiner Artikel führen – bevor du deinen Feed hochlädst: fehlende Pflichtattribute, falsche GTIN-Prüfziffern, Preisformat, doppelte IDs, Werbetexte im Titel und mehr.

Kurz gesagt: Der Prüfer liest deine Feed-Datei im Browser und prüft jeden Artikel gegen die Regeln des Google Merchant Center: Pflichtattribute, GTIN-Länge und Prüfziffer (GS1), Preis- und Währungsformat, doppelte IDs und Werbetexte im Titel.

  • Kein Upload – läuft im Browser
  • Google, Shopify & WooCommerce
  • Lösung zu jedem Problem

Produktfeed prüfen

CSV oder TSV: ein Feed aus dem Google Merchant Center, ein Shopify-Produktexport oder ein WooCommerce-Produktexport.

Max. 5 MB und 5.000 Produkte. Die Datei wird in deinem Browser geprüft und nie hochgeladen.

Diese Prüfung deckt die Regeln der Google-Produktdatenspezifikation ab (abgerufen am 2026-10-19). Sie öffnet weder deine Produktseiten noch deine Bilder und kann keine Freigabe durch Google garantieren.

Pro

Prüf deinen ganzen Feed und erhalte eine korrigierte Datei

Kostenlos: Zusammenfassung der ganzen Datei und die ersten 25 Produkte im Detail. Pro: alle Produkte, die Problemliste als CSV/Excel und eine korrigierte Datei.

  • Alle Produkte im Detail
  • Problemliste als CSV und Excel
  • Korrigierte CSV (sichere Korrekturen)
  • Unbegrenzt viele Dateien mit Pro

ab 5,00 €, Einmalkauf, inkl. MwSt.

Vor der Zahlung

Dein Kauf wird freigeschaltet, sobald die Zahlung bestätigt ist.

AGB

Zu den Preisen

So prüfst du deinen Feed

  1. Produkte exportieren. Lade deinen Google-Feed als CSV/TSV herunter oder exportiere deine Produkte aus Shopify (Produkte → Exportieren) bzw. WooCommerce (Produkte → Exportieren).
  2. Datei hier öffnen. Wähl die Datei aus oder zieh sie hierher. Sie wird in deinem Browser gelesen, nichts wird hochgeladen. Shop-Exporte werden automatisch erkannt.
  3. Probleme beheben. Fang mit den Ablehnungen an. Zu jedem Problem siehst du die betroffenen Produkte, die Zeilennummer und wie du es behebst.

Was geprüft wird

  • Pflichtattribute: ID, Titel, Beschreibung, Link, Bildlink, Verfügbarkeit, Preis
  • Längen: ID ≤ 50, Titel ≤ 150, Beschreibung ≤ 5.000 Zeichen
  • Preis: Zahl mit ISO-Währungscode (19.99 EUR), Sonderangebotspreis unter dem Preis, kein Preis von 0
  • GTIN: Länge 8/12/13/14, GS1-Prüfziffer, gesperrte Präfixe
  • Kennzeichnung: GTIN oder MPN mit Marke, „Kennzeichnung existiert“, Platzhalter-Marken wie „N/A“
  • Titel: durchgehende Großbuchstaben und Werbetexte wie „versandkostenfrei“
  • URL-Format von Link und Bildlink, unterstützte Bildformate
  • Feste Werte: Verfügbarkeit, Zustand, Geschlecht, Altersgruppe
  • Doppelte IDs und Varianten ohne Artikelgruppen-ID

Was die Prüfung nicht kann

  • Sie öffnet weder deine Produktseiten noch deine Bilder – Abweichungen zur Produktseite, Bildgröße oder Wasserzeichen erkennt sie nicht.
  • Sie kennt die Google-Richtlinien für deine Produkte (z. B. eingeschränkte Produkte) und den Status deines Kontos nicht.
  • Sie kann keine Freigabe garantieren. Die Entscheidung trifft Google – die Prüfung findet die formalen Fehler, die die meisten Ablehnungen verursachen.
  • Die Regeln folgen der Google-Produktdatenspezifikation, abgerufen am 19. Oktober 2026.

Beispiel: ein Produkt vorher und nachher

Ein T-Shirt aus einem Shopify-Shop

Eine Feed-Zeile mit fünf typischen Problemen. Der Prüfer meldet jedes mit Zeilennummer; die korrigierte Datei behebt die sicheren (Titel, Preis, Verfügbarkeit) automatisch – die GTIN muss vom Hersteller kommen.

  • title

    Vorher
    SOMMER T-SHIRT – GRATIS VERSAND!
    Nachher
    Sommer-T-Shirt, Bio-Baumwolle, blau, M

    Nur Großbuchstaben und Werbetext im Titel.

  • price

    Vorher
    19,99 €
    Nachher
    19.99 EUR

    Google erwartet eine Zahl mit Dezimalpunkt und einen ISO-Währungscode.

  • availability

    Vorher
    In Stock
    Nachher
    in_stock

    Erlaubt sind nur in_stock, out_of_stock, preorder und backorder.

  • gtin

    Vorher
    4006381333932
    Nachher
    4006381333931

    Falsche Prüfziffer – die letzte Ziffer passt nicht zur GS1-Berechnung.

  • sale_price

    Vorher
    24.99 EUR
    Nachher
    (leer)

    Ein Sonderangebotspreis muss niedriger sein als der reguläre Preis.

Schon einer dieser Fehler allein kann zur Ablehnung des Artikels führen oder seine Sichtbarkeit in Google Shopping einschränken.

Häufige Fehler und wie du sie behebst

Preise ohne Währung oder mit Dezimalkomma

Warum das wichtig ist: Google liest Preise als Zahl mit Dezimalpunkt plus ISO-Währungscode. „19,99 €“ oder nur „19.99“ werden abgelehnt oder falsch gelesen.

Lösung: Schreibe Preise als 19.99 EUR. Shop-Exporte enthalten nie eine Währung – stelle sie im Prüfer ein und lade die korrigierte Datei herunter.

Erfundene oder vertippte GTINs

Warum das wichtig ist: Google prüft GTINs. Eine falsche GTIN kann zur Ablehnung führen oder die Sichtbarkeit einschränken – Produkte ohne GTIN sind erlaubt, wenn es keine gibt.

Lösung: Übernimm GTINs von der Verpackung oder vom Hersteller. Hat ein Produkt keine (Eigenmarke, Handarbeit), lass gtin leer und gib Marke + MPN an oder identifier_exists = no.

Shop-Schreibweisen bei festen Werten

Warum das wichtig ist: availability, condition, gender und age_group akzeptieren nur Googles Werte. „In Stock“, „Neu“ oder „Unisex Erwachsene“ sind ungültig.

Lösung: Verwende Googles Werte (in_stock, new, unisex, adult …). Gängige Schreibweisen werden in der korrigierten Datei umgewandelt.

Werbende Titel

Warum das wichtig ist: Titel in Großbuchstaben oder mit „Gratis Versand“, „SALE“ oder Preisen verstoßen gegen Googles Titelregeln und können den Artikel einschränken.

Lösung: Beschreibe das Produkt: Marke, Produktart, wichtige Merkmale (Farbe, Größe, Material). Rabatte gehören in sale_price.

Varianten mit gleicher ID oder ohne item_group_id

Warum das wichtig ist: Jede Größe und Farbe ist für Google ein eigenes Produkt. Doppelte IDs führen zu Fehlern oder überschreiben sich; Varianten ohne item_group_id werden nicht gruppiert.

Lösung: Gib jeder Variante eine eindeutige ID (z. B. die SKU) und allen Varianten eines Produkts dieselbe item_group_id.

Sonderangebotspreis gleich hoch oder höher als der Preis

Warum das wichtig ist: Ein sale_price, der nicht niedriger als price ist, ist ungültig – oft sind die beiden Spalten im Export vertauscht.

Lösung: Regulärer Preis in price, reduzierter Preis in sale_price. Ohne Rabatt bleibt sale_price leer.

Häufige Fragen

Wird mein Feed auf euren Server hochgeladen?

Nein. Die Datei wird in deinem Browser gelesen und geprüft. Übertragen werden nur anonyme Nutzungszahlen (z. B. „eine Datei wurde geprüft“) – nie Dateinamen, Produkte oder Werte. Beim Freischalten der vollständigen Prüfung wird nur ein Fingerprint der Datei gesendet (damit dieselbe Datei kein zweites Guthaben kostet), nie der Inhalt.

Welche Dateiformate werden unterstützt?

CSV- und TSV-Dateien (tabulatorgetrennt): Feeds aus dem Google Merchant Center mit Attributnamen wie id, title und price, Shopify-Produktexporte und WooCommerce-Produktexporte. XML-Feeds werden noch nicht unterstützt.

Warum steht bei meinem Shopify- oder WooCommerce-Export „Link ist in diesem Export nicht enthalten“?

Shop-Exporte sind keine Feeds: Sie enthalten keine Produkt-URL. Die ergänzt deine Feed-App (z. B. Google & YouTube für Shopify oder ein Feed-Plugin für WooCommerce). Bei Shopify kannst du deine Shop-Adresse eintragen, dann werden die Links aus dem Produkt-Handle gebildet.

Wie wird die GTIN geprüft?

Die letzte Ziffer jeder GTIN ist eine Prüfziffer, die aus den übrigen Ziffern berechnet wird (GS1-Standard). Die Prüfung rechnet sie nach und kontrolliert außerdem die Länge (8, 12, 13 oder 14 Ziffern) und Präfixe, die Google nicht akzeptiert, etwa interne Nummern, die mit 2 beginnen.

Müssen die Preise die Umsatzsteuer enthalten?

Ja, in Deutschland, Österreich, der Schweiz und allen anderen Ländern außer den USA und Kanada erwartet Google Preise inklusive Mehrwert- bzw. Umsatzsteuer – also den Preis, den die Kundschaft zahlt. In den USA und Kanada werden Preise ohne Steuer übermittelt.

Was ändert die korrigierte Datei?

Nur sichere Korrekturen: überflüssige Leerzeichen, Titel in Großbuchstaben, Preisformat und Währung, gängige Schreibweisen fester Werte (z. B. „In Stock“ → in_stock) und HTML-Tags in Beschreibungen. Falsche GTINs, fehlende Attribute oder URLs werden nie erraten – sie bleiben unverändert und stehen in der Problemliste.

Heißt eine bestandene Prüfung, dass Google meine Artikel freigibt?

Nein. Die Prüfung findet formale Fehler in der Datei. Google vergleicht deinen Feed außerdem mit der Produktseite, prüft die Bilder und wendet seine Richtlinien an.

Quellen

Gebühren, Sätze und Regeln ändern sich. Wir prüfen die hier genannten offiziellen Quellen regelmäßig – das Datum zeigt die letzte Prüfung.