So prüfst du deinen Feed
- Produkte exportieren. Lade deinen Google-Feed als CSV/TSV herunter oder exportiere deine Produkte aus Shopify (Produkte → Exportieren) bzw. WooCommerce (Produkte → Exportieren).
- Datei hier öffnen. Wähl die Datei aus oder zieh sie hierher. Sie wird in deinem Browser gelesen, nichts wird hochgeladen. Shop-Exporte werden automatisch erkannt.
- Probleme beheben. Fang mit den Ablehnungen an. Zu jedem Problem siehst du die betroffenen Produkte, die Zeilennummer und wie du es behebst.
Was geprüft wird
- Pflichtattribute: ID, Titel, Beschreibung, Link, Bildlink, Verfügbarkeit, Preis
- Längen: ID ≤ 50, Titel ≤ 150, Beschreibung ≤ 5.000 Zeichen
- Preis: Zahl mit ISO-Währungscode (19.99 EUR), Sonderangebotspreis unter dem Preis, kein Preis von 0
- GTIN: Länge 8/12/13/14, GS1-Prüfziffer, gesperrte Präfixe
- Kennzeichnung: GTIN oder MPN mit Marke, „Kennzeichnung existiert“, Platzhalter-Marken wie „N/A“
- Titel: durchgehende Großbuchstaben und Werbetexte wie „versandkostenfrei“
- URL-Format von Link und Bildlink, unterstützte Bildformate
- Feste Werte: Verfügbarkeit, Zustand, Geschlecht, Altersgruppe
- Doppelte IDs und Varianten ohne Artikelgruppen-ID
Was die Prüfung nicht kann
- Sie öffnet weder deine Produktseiten noch deine Bilder – Abweichungen zur Produktseite, Bildgröße oder Wasserzeichen erkennt sie nicht.
- Sie kennt die Google-Richtlinien für deine Produkte (z. B. eingeschränkte Produkte) und den Status deines Kontos nicht.
- Sie kann keine Freigabe garantieren. Die Entscheidung trifft Google – die Prüfung findet die formalen Fehler, die die meisten Ablehnungen verursachen.
- Die Regeln folgen der Google-Produktdatenspezifikation, abgerufen am 19. Oktober 2026.